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Sinnvolles Zubehör :

Mischpult

Ein direkter Anschluss Ihrer Zuspielgeräte an die Soundkarte ist oft möglich. Jedoch kann es gerade bei älteren Bandgeräten zu Problemen bei der Lautstärke-Anpassung geben. Die Software-Einsteller der Soundkarte bieten oft nur einen geringen Regelbereich. Ein gutes Mischpult macht Sie hier flexibler.

Moderne Mischpulte - z.B. Behringer, bieten heute für wenig Geld supergute Tonqualität und sind nahezu völlig rauschfrei. Jedoch sind diese "modernen" Mixer eher für heutige Geräte mit hohem Ausgangspegel geeignet. Einen 5-poligen Diodeneingang für Ihre Grundig oder Uher-Bandmaschine werden Sie dort nicht finden, also brauchen Sie Adapter. Der Adapter sorgt für die mechanische Anpassung, elektrisch passt es nicht immer. Wenn es dann brummt und ziept wird es schwierig.

Für alte Bandgeräte mit Diodenausgang passen eher die ebenso alten Mixer - z.B. Uher Mix 5 oder Monacor. Im Vergleich zu den heutigen Geräten waren das jedoch wahre "Rauschgeneratoren". Tip nebenbei: Die Oldtimer - wenn machbar - mit Batterie und nicht mit Netzteil betreiben, so entgehen Sie mit Sicherheit dem möglichen Netz-Brummen.

Ich habe lange Zeit ein altes gut funktionierendes TFE-Mischpult benutzt. Wenn Sie so ein Teil günstig bekommen können, gleich zugreifen. Allerdings nur die große Version, es gab auch mal eine kleine Amateur-Ausgabe, war nicht schlecht, erreichte aber lange nicht die Qualität der Studio-Version.

Mein TFE-Pult hatte einen professionellen Begrenzer. Dieser schützt vor plötzlichen Lautstärkespitzen im unbekanntem Bandmaterial. So ist mit voller Aussteuerung zu überspielen, ohne eine Übersteuerung befürchten zu müssen.

Für Besitzer eines solchen TFE-Pultes gibt es einen "Ersatzteil-Link" auf der Linkseite.

Behringer-Mischpult
 
Moderner Behringer Mixer
TFE - Oldtimer Mischpult mit Limiter


Aussteuerungsinstrumente / Peakmeter

Bei der Aufnahme auf analogen Tonbändern dürfen es ruhig einige dB mehr sein, wer seine Maschine und das verwendete Band gut kennt, wird gerne bis zur „Sättigung“ 3 – 6 dB in den roten Bereich aussteuern. Bei der digitalen Aufnahme ist jedoch bei 0 dB absolut Schluss – mehr geht nicht, und alles was darüber hinaus auf die Festplatte kommt, wird zu digitalen Verzerrungen führen, die auch von der Audiosoftware nicht mehr mit vertretbarem Aufwand zu entfernen sind.

Die Pegelanzeige im Mischpult ist häufig zu ungenau. Wenn 10 bis 12 Leuchtdioden den gesammten Austeuerungsbereich anzeigen sollen, stehen für den wichtigen Bereich von - 6 bis 0 dB oft nur 2 bis 3 LED zur Verfügung, das ist für ein exaktes Aussteuern eindeutig zu wenig.

Nachfolgend möchte ich einige Peakmeter vorstellen, die mich selbst im Laufe der Jahre bei meiner Arbeit unterstützt haben. Einige besitze ich noch heute, andere habe ich wieder verkauft Alle Geräte sind zur Zeit noch neu oder auch gebraucht im Handel.

Dies soll kein ausführlicher Testbericht sein, sondern nur eine Vorstellung der Geräte aus meiner persönlichen Sichtweise. Die jeweiligen kurzen Bewertungen erfolgen aus meiner eigenen Erfahrung und auf Grund meines individuellen Bedarfs.

 

THE T.METER PCM 223, Hausmarke Thomann
THE T.METER PCM 223
THE T.METER PCM 223-hinten
51 LED je Kanal sorgen auf der ca. 13 cm langen Skala für eine übersichtliche detaillierte Anzeige. Im wichtigen Bereich von –5 bis 0 dB stehen 7 LED zur Verfügung. Manche Mischpulte versuchen, mit 7 LED den Bereich von -50 bis +5 dB abzudecken. Im „Gefahrenbereich“ kommen 10 rote LED zum Einsatz, diese sind auch bei hellem Umgebungslicht und aus dem Augenwinkel noch gut zu erkennen. Die Anzeige hat keinen „Peak-Hold“, muss also laufend beobachtet werden, um eine Übersteuerung sofort zu entdecken.

Thomann Peakmeter     Korrelationsgradmesser
thomann the meter

Neben dem großen Display für die Aussteuerung finden Sie den eingebauten Phasen-Korrelationsgradmesser. Das kleine Instrument zeigt an, ob die Stereo-Aufnahme auch mono-kompatibel ist. Auch hier wird ein „gefährlicher“ Wert nicht gespeichert, dauernder Blickkontakt ist also nötig.

Etwas gewöhnungsbedürftig: Die Pegelspitzen werden leicht gedimmt angezeigt.

Der Mischpult-Anschluss erfolgt über symmetrische XLR-Eingänge, es wird am Eingang „genormter Studiopegel nach DIN 45406“ erwartet, der um + 6 dB oder um - 10 dB verändert werden kann. Es ist nicht möglich, den Pegel am Eingang stufenlos anzupassen. Über zusätzliche Adapter sind auch gebräuchliche - unsymmetrische - Cinchkabel anzuschließen. Die Stromversorgung erfolgt über ein separates Netzteil.

THE T.METER PCM 223, Hausmarke Thomann kostet neu ca. 265 Euro, bei Ebay geht das gute Stück zwischen 90 bis 180 Euro raus.

Positiv: Es ist das preiswerteste - wirklich brauchbare - Peakmeter auf dem Markt. Mit Korrelationsanzeige absolut unschlagbar im Preis. Die Auflösung der Anzeige mit 51 LED je Kanal ist deutlich besser, als die Flacker-Anzeigen in den meisten Mischpulten.

Weniger gut: Da der Eingangspegel nur in 3 möglichen Stufen zu schalten ist, kann eine Null dB genaue Anpassung manchmal nur mit "Tricksen" erreicht werden. Auch der gedimmt angezeigte Spitzenpegel ist nicht überzeugend.


 

RTW PPM 12060D

RTW 12060D
RTW  PPM12060D

Dieses RTW-Instrument ist eindeutig im professionellen Bereich einzuordnen. Das hochauflösende Glasplasma-Display mit 201 Segmenten auf knapp 13 cm Skalenbreite lässt ein sehr exaktes Aussteuern zu. Die Skala ist wahlweise für Senkrecht- oder Waagerechtbetrieb einzustellen. Das Netzteil ist eingebaut.

RTW Peakmeter
Peakmeter Anschlüsse

30 Leuchtelemente zeigen den Bereich von –5 bis 0 dB, die Farbe wechselt dann im Gefahrenbereich deutlich auf rot, leider ohne Speicherung des Spitzenpegels. Neben den symmetrischen Buchsen gibt es hier zwei „normale“ Cinch-Eingänge. Dank feinen Trimmreglern lassen sich diese Eingänge an nahezu jeden Mischpultpegel anpassen. Ich habe es nicht probiert, müsste aber vermutlich sogar mit dem altehrwürdigen UHER Mix 5 funtionieren.

RTW 12060D gibt es neu bis 800 Euro, ist bei Ebay für 150 – 300 Euro zu haben.

Positiv: Die gleichmäßge "fließende" Anzeige ermüdet auch nach längerer Arbeit nicht die Augen. Sehr deutliche Anzeige der Übersteuerung in ROT.
Durch stufenlos regelbare unsymmetrische Eingänge dürfte das Instrument wohl an jede Zuspieltechnik anzuschließen sein, auch wenn das wiedergebende Gerät keinen Normpegel abgibt.

Weniger gut: Ein "Peak-Memory" wäre gut, gibt es bei RTW aber erst in der nächsthöheren Preisklasse.


 

NTP 177-400

ntp_177-400
ntp-peakmeter
NTP-Geräte werden nur noch gebraucht angeboten. Die meisten werden mit einer speziellen mehrpoligen Steckerleiste mit professionellen Mischpulten verbunden. Für Amateure ohne Bastelarbeit und ohne Kenntnisse über die Stiftebeschaltung also nur schwer zu verwenden. Dieses rare Modell 177-400 hat ein eingebautes Netzteil und ist mit symmetrischen XLR-Eingangsbuchsen versehen, also fertig für den Anschluss. Selbstverständlich wieder nach Studionorm

peakmeter       peakmeter ntp
peakmeter_xlr

Obwohl durch größeren Abstand der Leuchtsegmente „nur“ 101 Segmente auf ca. 13 cm Skala verteilt sind, erscheint die Anzeige doch gleichwertig auflösend wie bei dem vorgenannten RTW-Gerät. Allerdings erfolgt im Übersteuerungsbereich kein Farbwechsel, die Segmente leuchten jedoch deutlich heller.

Auf Tastendruck zeigt das Instrument den zuletzt gemessenen Höchstpegel an, eine weitere Taste löscht diesen Wert. Eine dritte Taste hebt den angezeigten Pegel kurzzeitig um 20 dB an.

Dieses äußerst selten angebotene Gerät gibt es bei Ebay für 200 – 350 Euro.

Positiv: Die leuchtstarke Anzeige ist auch bei hellerem Raumlicht gut zu erkennen. Die "Peak-Memory" - Taste zeigt nachträglich noch Übersteuerungen an.

Weniger gut: Über 0 dB wird die Anzeige nicht wirklich ROT, sondern nur deutlich heller.


Wohler Peakmeter - Made in USA

 

Wohler Peakmeter Wohler Peakmeter

Äusserst selten zu einem vernüntigen Preis zu erhalten, ganz selten gebraucht, und neu - wenn überhaupt, nur als Import aus USA. Im Lieferzustand reicht der Anzeigebereich bis + 15 dB, für übliche europäische Anwender also nicht optimal. Jedoch lässt sich über Mini-Schalter von aussen und im Inneren des Gerätes die Anzeige sehr feinstufig kalibrieren. Verschiedene Anzeigemodi sind möglich. Mein Gerät habe ich so eingestellt, dass die dreifarbige LED-Kette bis + 6 dB anzeigt, Peak Hold ist auch schaltbar. Zusätzlich kann im niedrigen Anzeigebereich wahlweise ein Korrelationsgradmesser angezeigt werden, zwar ohne Memory, aber durch deutlichen Farbwechsel sehr gut erkennbar.

Wohler Peakmeter  Anschlüsse XLR .

Wohler AMP 1A-106

Mein Wohler Peakmeter ist in einem kompakten Verstärker mit kleinen Monitorlautsprechern eingebaut, ich nutze das Gerät auch als kraftvollen Kopfhörer-Verstärker.

Positiv: Für nahezu alle Anwendungszwecke trimmbare Anzeige. Guter Kontrast auch bei hellerem Raumlicht, bei Bedarf dimmbare Leuchtstärke. Durch geringfügig größere Leuchtsegmente ab -14 dB wird das Erkennen des optimalen Aussteuerungsbereichs erleichtert.
Nicht nur "Peak-Memory", sondern deutliches "Peak-Hold", der höchste Pegel wird also dauerhaft angezeigt.

Weniger gut: Die Peak-Hold-Anzeige lässt sich nur durch kurzes Ausschalten des Gerätes zurücksetzen, ein Taster könnte durch nachträglichen Eingriff in die Elektronik angebracht werden.


RTW 1119G

Die meisten Studio-Peakmeter werden als "Normkassette" angeboten. Eine 32 polige Federleiste verbindet das Instrument mit der vorhandenen Studiotechnik. Elektronik begabte Löter ermitteln die Stiftbelegung, beschaffen sich die seltene Gegenleiste und löten daran die Stromversorgung und die Anschlüsse der Audioleitungen.

 

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rtw 1119grtw 1119g

 

Die professionelle Lösung ist ein passendes Gehäuse mit eingebautem Netzteil und fertig verdrahteten Eingangsbuchsen. Auch ein Anschluss für eine Fernbedienung ist vorhanden.

 

rtw 1119g   rtw 1119g

Das 1119G hat die gleiche hochauflösende Anzeige wie das am meisten verbreitete 1206D, also 201 Leuchtsegmente pro Kanal. Zusätzlich die sehr nützliche Peak-Memory Funktion und einen Fast-Modus. Im Fastmodus steigt die Integrationszeit von ohnehin schon flinken 10 ms auf 1 ms. Ausserdem ist eine Korrelationsgradanzeige integriert, hier mit Speicherung des negativsten Wertes.

Ein Blick ins Innere steigert vielleicht ein ganz klein Wenig das Verständnis für den Kaufpreis von knapp 1500 Euro, dazu noch das Gehäuse für etwa 300 Euro.

Positiv: Die gleiche augenfreundliche Anzeige wie beim vorher beschrieben Peakmeter 1206D. Zusätzliche Anzeige des Korrelationsgrades und "Peak-Hold". An der Rückseite ist eine Buchse mit den wichtigsten Schaltkontakten, hier kann eine Fernbedienung angeschlossen werden um z.B. vom Arbeitsplatz aus die Peak-Memory-Funktion zu steuern.

Weniger gut: Eine Pegelanpassung an das wiedergebende Gerät ist nur durch einen Eingriff im Inneren des Peakmeters möglich.


RTW 1204 A - Mein Favorit

Bei diesem Tischgerät bleibt (kaum) ein Wunsch offen. 106 dreifarbige LEDs pro Kanal zeigen Pegel, Spitzenpegel und - für Radiomacher sowie für Musikproduzenten wichtig - Loudness.

RTW Peakmeter 1204 A    RTW Peakmeter 1204 A

Die gut 11cm lange Anzeige lässt sich etwas neigen, um den optimalen Blickwinkel einzustellen. Zwei Fast-Modi (1 und 0,1 ms) sorgen für eine eine superflinke Pegelanzeige. Alle Taster zur Bedienung sind auf der Vorderseite des Gerätes leicht erreichbar. Die symmetrischen Anschlusskabel sind fest montiert.

LED Anzeige RTW Peakmeter  LED Anzeige RTW Peakmeter

Nur bei LED-Peakmetern wirklich gut machbar: Peak-Hold, der Spitzenpegel wird bis zum Löschen deutlich und dauerhaft angezeigt, auch im Korrelationsgradmesser. 30 LED sorgen im wichtigen Bereich von -5dB bis + 5dB für eine gute Auflösung. Die Anzeige ist durch die äusseren Bedientasten bequem auf Null dB zu kalibrieren.

Das Gerät ist aktuell im RTW-Programm. Ladenpreis um die 1200 Euro. Gebraucht äusserst selten zu kaufen, bei Ebay vielleicht einmal im Jahr im Angebot.

Positiv / Weniger gut :

Da gibt es kaum was zu meckern, ich nutze zwei dieser Geräte und kenne nichts besseres. Einzig die LED-Zeilen könnten eine Spur heller sein, wenn die Sonne durch mein Studiofenster strömt, wird die Anzeige recht blass, da sind die Plasmadisplays besser.

 

 

 

Weitere Peakmeter in Kürze - schauen Sie mal wieder rein !


 

Klebstoff

Wenn Sie Tonbänder überspielen, wird es gelegentlich vorkommen, daß sich alte Klebestellen nach Jahrzehnten der Lagerung lösen oder daß das Band brüchig geworden ist und reißt.

Eine Klebeschiene sollten Sie also schon besitzen. Wenn Ihnen das Klebeband von der Rolle zu umständlich in der Handhabung ist, verwenden Sie die praktischen Klebeband-Abschnitte von BASF (inzwischen leider unverschämt teuer).

Tonbänder schneiden

Revox-Klebeschiene

und BASF Klebeband-Abschnitte
Tonbänder kleben
Cassetten-Reparatur  

Auch für defekte Compact-Cassetten gibt es manchmal noch das passende Klebe- und Reparatur-Zubehör.

Auch hier ist zum exakten Kleben eine Klebeschiene unbedingt notwendig.

Das schmale Klebeband ist kaum noch erhältlich.

Wegen der extremen Empfindlichkeit des Cassettenbandes, darf es nicht direkt an der Wickelspule befestigt werden. Hier brauchen Sie einige cm (sehr seltenes) Vorspannband.

 


 

Diesen mobilen Sinus-Tongenerator benutze ich gerne, um die Pegel von Mischpult, PC-Soundkarte und Audio-Software aufeinander abzustimmen.

Auch ideal, um mal eben schnell den Eingang eines Audiogerätes zu testen, ohne umständlich ein extra Gerät anschliessen zu müssen.

Leider nicht als Fertiggerät zu kaufen, sondern nur als Bausatz bei ELV.

 

tongenerator

Sinus-Generator

Verschiedene Mess- und Pegeltöne finden Sie auf der Seite Kleine Helfer.


Eines der wichtigsten Zubehörteile wird häufig vergessen: Ein ordentlicher Tonkopf-Entmagnetisierer. Achten Sie bei der Anwendung genau auf die Bedienungsanleitung, bei fehlerhaftem Gebrauch erreichen Sie sonst genau das Gegenteil vom erforderlichen Ergebnis.

Die Spitze des Entmagnetisierers darf die Kopf-Fläche NICHT berühren, das Ein- und Ausschalten erfolgt in größerer Entfernung vom Bandgerät ! Entmagnetisieren Sie auch alle Teile der Bandführung.

loeschdrossel

Diese starke Telefunken-Löschdrossel benutze ich seit mehr als 30 Jahren, um die Tonköpfe und auch die Bandführung regelmäßig zu entmagnetisieren.

 

Besonders für Cassetten-Recorder sind Entmagnetisierer mit einem abgewinkelten Stab gut geeignet.

Wenn allerdings, wie bei diesem Billigteil, die Spitze aus blankem Metall besteht, reicht ein kleiner Rutsch über den Tonkopf, um diesen zu ruinieren.

Wenn Sie ein solches Gerät besitzen, sollten Sie eine Kappe aus Kunststoff oder Gummi als Berührungsschutz über die Spitze ziehen.

Tonkopf Entmagnetisierer

 

Tonkopf Entmagnetisierer

Manche Cassetten-Recorder sind so gebaut, dass eine herkömmliche Löschdrossel die Tonköpfe nicht erreichen kann.
Für diesen Fall gibt es praktische Entmagnetisierungs-Cassetten. Die Stromversorgung übernimmt eine eingebaute Batterie.

Nachteil: Es wird nur der AW-Kopf entmagnetisiert. Andere Metallteile im Cassettenfach werden vom Magnetfeld nicht erreicht.

Entmagnetisierungs-Cassette

Tonarm-Waage

Der Tonarm des "neugekauften" alten Plattenspielers muss unbedingt justiert werden. Ohne eine gescheite Tonarmwaage ist es kaum möglich, das richtige Auflagegewicht einzustellen.

Es gibt auch sündhaft teure digitale Waagen, eine gute mechanische Waage macht es genau so gut.

Tonarm Waage

 

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